Frauen -Wohnen im Alter

 

Die Initiatorin von "Nachbarschaftlich Leben für Frauen im Alter", Christa Lippmann, wurde bereits 2012  mit dem  Bundesverdienstkreuz für ihren herausragenden Einsatz für das Gemeinwesen ausgezeichnet.

 

Mehr unter http://www.frauenwohnen-im-alter.de

   

Hier ein Auszug aus der Webseite.  

 

Die Wohngruppe

Wenn sich eine Gruppe gründet.... 

 

Am Anfang entsteht immer sehr viel Euphorie, weil das Ziel so nahe scheint. Dann kommen die ersten Schwierigkeiten und die Euphorie schlägt um in Depression.

... 

In der Gruppe sollten immer zwei oder drei Personen die Führung übernehmen und positive Beziehungsarbeit leisten. Dann folgen die anderen schon. Selbstverständlich muss an der positiven Atmosphäre hart gearbeitet werden, damit sich auch alle wohl fühlen und neue Ideen die Gruppe voranbringen. 

Einerseits braucht es Idealismus, Toleranz und ein gesundes Selbstwertgefühl, um Konflikte durchzustehen, sie zu lösen und nach vorne zu blicken. Andererseits können bei unsensiblem Umgang Streitereien auch verletzen und Narben hinterlassen.

 

Viele können dann keinen Schlussstrich ziehen und halten der anderen noch nach Monaten ihr Verhalten vor. Großzügiges Hinwegsehen fällt wohl den älteren Frauen besonders schwer.

 

Sollte sich eine Frau so als ,spaltendes' Element erweisen, wäre Realitätssinn gefragt und eine Ermahnung oder sogar ein Ausschluss dieser Person nötig. 

... 

 

Der Realitätssinn, der bis zum Ausschluss einer Mitfrau führen kann,  ist  ein wichtiges Element, das zum Gelingen eines Projektes beitragen kann. 

 

Auch klare Kommunikations-und Verhaltensregeln  sind eine  wichtige Grundlage,  wenn es  um die Realisierung eines Projektes geht. 

 

Wie stehst du zu den Aussagen?

Welche Erfahrungen hast du mit "Gemeinschaftsbildung und in Frauen -Gruppen" gemacht ? 

Gespannt auf deinen Kommentar.                                                                                                                      Marlies Ramke

 

 

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