Gemeinschaftskonstruktionen der Gegenwart

Diese und weitere Infos  findest du unter:

 

https://www.bring-together.de/de/magazin/artikel/wie-grunde-ich-eine-gemeinschaft

 

Einleitend ist dort zu lesen:

 

"Wer A sagt, muss auch B sagen", schrieben wir in der Vorankündigung dieses Artikels. Doch bevor wir den Siegeszug der WWG (Wohn- und WirkensGemeinschaft) und Gemilie (Gemeinschaft mit familiären Verantwortlichkeiten) antreten, betrachten wir doch einmal wohlwollend, aber nüchtern, die üblichen Gemeinschaftskonstruktionen der Gegenwart, welche landläufig als höchster Stand der Entwicklung propagiert werden.

Da wäre vornweg die Eigentümergemeinschaft. 

 

Eine übliche Sicherung des eigenen Wohnraums durch den Erwerb eines Teils einer Immobilie in einem Wohnhaus. So ein gekauftes Zuhause ist ja auf Dauer gedacht.

Das denken alle im Haus. Das sollte ja verbinden.

 

Deswegen verwaltet man in der Regel die Immobilie gemeinschaftlich und hält zweimal im Jahr Eigentümer Versammlungen ab. Die Mitbewohnenden sind in der Regel recht homogen in der selben sozialen Schicht angesiedelt – das regelt der Kaufpreis und die Größe der Wohnungen. 

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