Bedürfnisse - Erwartungen - Wohnen - Gemeinschaft

Bei den Interessierten und Beteiligten geht es um bestimmte Bedürfnisse und konkrete Erwartungen an die Projekte.

 

Es geht im Kern um funktionale Gemeinschaften (Kap. 18, Gemeinwesen-Sozialplanung), um soziale Leistungsfähigkeit, um die Entstehung und dauerhaften Bereitstellung konkreter Ressourcen, die über das Wohnen hinausgehen:

 

menschliche gemeinschaftliche Aktivitäten, Nachbarschaftliche Hilfe im Alltag, bei Krankheit und körperlichen Gebrechen, soziale Aufmerksamkeit;

 

 

 

aber auch: Aufbruch zu neuen Ufern, Lust auf aktives Zusammenleben,

finanzielle Unterstützung in Notsituationen, finanzielle Gestaltungsmöglichkeiten und „Reservetöpfe", besondere Finanzierungsmodelle; Miteigentum auch bei geringerer Kreditwürdigkeit (z.B. bei höherem Alter).

 

Organisatorische Vernetzung privater, gemeinschaftlicher, gemeinnütziger mildtätiger und gewerblicher Aktivitäten und Akteure und zu einem sinnvollen und gesteuerten Hilfenetzwerk und Zusammenleben der Generationen.

 

Räumliche Gemeinschaftsräume und -einrichtungen, das können beispielsweise Gemeinschaftsräume und Säle, Gemeinschaftsküchen, Bibliothek, Musikraum, Büro- und Besprechungsräume Werkstatt, Fitnessraum, Pflegebad, Gästezimmer- und Wohnungen, Kinderspielraum usw. sein;

 

eine Gemeinschaft kann sich mehr leisten, wie es der oder die Einzelne könnte  .... 

 

Die und mehr unter: http://www.kompetenznetzwerk-wohnen.de/sub/de/wissenspool/4GemeinschaftlicheWohnformen/

 

 

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