Besonderheit -Genossenschaftswohnungen

Was sind die Besonderheiten von Genossenschaftswohnungen?

 

Zwei wesentliche Merkmale unterscheiden die Genossenschaftswohnung von einer normalen Mietwohnung. Wie bei dem genossenschaftlichen Prinzip üblich, müssen die Genossen mindestens einen Anteil kaufen – teilweise schon, um auf die Warteliste zu kommen.

 

Die Kosten dafür betragen in der Regel einige Hundert Euro. Meist bleibt es jedoch nicht bei einem Anteil, sondern die Interessierten müssen mehrere Anteile zeichnen, wodurch sie zum anteiligen Eigner werden.

Dadurch kann sich die Investition auf einige Tausend Euro summieren.

Sie haben jedoch die Sicherheit von Eigentum zum kleineren Preis und mit einer höheren Flexibilität. Die Anteile bleiben erhalten und werden den Genossen nach ihrem Austritt in der Regel verzinst zurückgezahlt.

 

Mit ein bis vier Prozent sind diese Anteile heutzutage eine rentablere Anlage als das Sparbuch oder Tagesgeldkonto.

 

Praktische Tipps rund um Wohnungsgenossenschaften

Sie finden die Idee gut, und überlegen selbst eine solche Genossenschaft zu gründen. Hier können Sie sich über die Details informieren.

Knapp ein Drittel der deutschen Wohnungsgenossenschaften hat sich zu einer gemeinsamen Vermarktung zusammengeschlossen. Falls Sie Interesse haben, in eine bestehende Genossenschaft einzusteigen, können Sie sich hier über Angebote in Ihrer Region informieren.

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 Dies und mehr unter: https://www.59plus.de/was-sind-eigentlich-genossenschaftswohnungen/

Genossenschaftswohnung suchen unter: https://www.wohnungsbaugenossenschaften.de/

 

Foto: Privat

 

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